Weitere Umverteilung von unten nach oben …

 … durch steigende Preise und Abgabenlasten, kommen weitere Kosten auf die Eisenhüttenstädter Bürger zu.

Wenn man sich die MOZ der letzten Wochen so durchliest, jagt eine Gebührenerhöhung die Andere.

13.9. – Urnenbestattungen werden teurer

11.9. – Straßenreinigung wird teurer

7.9. – Kitagebühr steigt, aber Belastung singt

6.9. – Eisenhüttenstadt plant Erhöhung der Kitagebühren

6.9. – Kaltmiete steigt um zehn Prozent

31.8. – Energiekosten steigen weiter an

31.8. – Feuerwehr rechnet Einsätze auf die Minute ab

24.8. – Spar-Berater kommt zum Einsatz

usw. usf. die Liste wäre bestimmt noch länger.

Des weiteren sind Verschlechterungen im öffentliche Nah und Fernverkehr geplant.

u.a. hier nachlesbar.

Wir wollen hier gar nicht auf die anderen Preis und Abgabensteigerungen durch die Bundesregierung weiter eingehen. Die steigenden Benzinpreise wären da nur ein Thema.

Eisenhüttenstadt ist pleite, aber da geht es der Stadt genau so wie anderen Kommunen in der Bundesrepublik.

Kommunale Selbstverwaltung ist schon lange ein Hohn in diesem Lande.

Selbst die Staatsverschuldung in Deutschland steigt weiter. Es wird aber so getan, als würde es so weiter gehen können.

Die Banken und Konzerne werden immer weiter mit Steuergeldern gestopft, bis es ihnen aus den Rachen kommt und bei den Bürgern wird auf Teufel komm raus gespart. Egal welche Regierung, über die Jahre wurden die Gesetze so verändert, dass die Banken und Konzerne kaum noch Steuern zahlen und die Massensteuern und Abgaben ständig angehoben werden. Immer mit dem Märchen, die Steuergeschenke führten zu neuen Arbeitsplätzen.

Zum Glück wurde natürlich in Eisenhüttenstadt auf dem Stadtfest, das WIR Gefühl beschworen!

Wofür das WIR Gefühl sein soll, damit der Bürger seinen Gürtel enger schnallt? In der Hoffnung er kommt, durch die Krise mit einem blauen Auge davon? Diese Hoffnung ist reinste Illusion.

Eins ist schon mal klar, für die Herrschenden, die Zeche soll der Bürger zahlen, auch für das Stadtfest und das so beschworene WIR Gefühl!

Fakt ist aber auch, nur durch eine Steuer für Reiche werden wir das Problem nicht gelöst bekommen.

Senkung der Massensteuern – die Banken und Monopole sollen ihre Krise zahlen!

Wenn wir das WIR-Gefühl stärken wollen, werden WIR aktiv,

gegen die Regierung und Konzerne und deren unsoziale Politik!

Eine Möglichkeit dazu ist die Bundesweite Montagsdemonstration in Berlin am 6. Oktober.

Abfahrt Bahnhof um 9:05 Uhr …

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